Donnerstag, 22. Dezember 2016

Beschwipste Marillensterne



Wir sind nun bei Rezept Nummer 3 angelangt, den beschwipsten Marillensternen. Richtig leckere Mürbeteig-Kekse mit einer Marillen-Amaretto-Füllung, perfekt zum Glühwein oder Früchtetee.
Wer wissen will, wie diese wunderbaren Plätzchen zubereitet werden, liest am besten gleich weiter.

Für etwa 25 Stück benötigt ihr:

Für die Zubereitung:

250 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
2 EL Amaretto
125 g Butter

Außerdem:

4 EL fein passierte Marillenmarmelade
2 TL Zimt
1 EL Amaretto
Zimt & Staubzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

1. Das gesiebte Mehl mit dem Backpulver, dem Zucker und dem Vanillezucker in einer Schüssel gut vermischen. Anschließend das Ei und die in Flocken zerpflückte Butter und den Amaretto darauf geben. Die Masse mit einem Handmixer gut durcharbeiten.

2. Den Teig auf einer Arbeitsfläche verkneten und in ein sauberes Geschirrtuch wickeln. Der Teig muss nun im Kühlschrank für mindestens eine Stunde rasten.

3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 1/2 cm dick ausrollen und Sterne daraus ausstechen. Aus der Hälfte der Kekse in der Mitte ein Loch ausstechen. Anschließend die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C etwa 10 Minuten backen.

4. Die Kekse aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Währenddessen die Marmelade etwas erhitzen und den Amaretto und den Zimt hinzugeben. Nun die Kekse bestreichen und zusammensetzen. Zum Schluss noch mit Staubzucker und Zimt bestäuben.

Ich hoffe, die Kekse schmecken euch!
Derzeit versuche ich meine Anzahl an Lesern zu erhöhen. Wenn euch mein Blog gefällt, würde ich euch bitten ihn zu teilen oder meine Facebook-Seite Genussatelier zu liken.
Gerne könnt ihr mir auch via Mail folgen.

Bis morgen,
Eure Denise

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Zitronenkekse



Wie versprochen gibt es heute das zweite Last-minute-Keksrezept! Wer also noch spontan für die Familie, als Geschenk oder für sich selbst Kekse backen will, sollte hier fleißig mitlesen und Notizen machen.

Für ca. 35 Stück benötigt ihr:

Für den Teig:

375 g Mehl
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Schale einer Zitrone
2 TL Zitronensaft
3 Eigelb
250 g Butter

Für den Zuckerguss:

125 g Puderzucker
1 TL Zitronensaft
1 TL Amaretto

Zubereitung:

1. Das gesiebte Mehl mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Zitronenschale vermengen. Anschließend das Ganze auf eine Arbeitsfläche geben und eine Mulde eindrücken.

2. Die Eigelbe und den Zitronensaft in die Mulde geben. Die Butter in kleine Stücke schneiden und an den Rand der Mulde sitzen. Nun müssen die Zutaten rasch zu einem glatten Teig verarbeitet werden.

3. Der Teig muss nun in eine Frischhaltefolie gepackt werden und für mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen. Anschließend kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen.

4. Aus dem Teig runde Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Die Kekse bei 180-200 °C für etwa 10 Minuten backen.

5. Die Kekse aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Für den Zuckerguss den Puderzucker mit Zitronensaft und Amaretto vermischen, sodass ein dicker, aber noch streichbarer Guss daraus entsteht. Nun werden die Kekse mit dem Zuckerguss glasiert und zum Trocknen an einen kühlen Ort gestellt.


Ein weiteres Keksrezept gibt's morgen!
Eure Denise

Dienstag, 20. Dezember 2016

Zimtkipferl




Ja ich weiß, ich bin spät dran. In vier Tagen ist Weihnachten und ich beglücke euch erst heute mit dem ersten Keks-Rezept. Das liegt aber daran, dass ich selber erst jetzt zum "Last-Minute-Kekse-Back-Marathon" gekommen bin. Mittlerweile bin ich bei stolzen sechs Sorten, weitere drei folgen diese Nacht noch. 
Dafür gibt es die nächsten Tage noch, also bis zum 23. Dezember, jeden Tag ein Keks-Rezept. Und wer es vor Weihnachten nicht mehr schafft, das Nudelholz zu schwingen, dem sei gesagt, dass Kekse auch noch nach Weihnachten wirklich lecker schmecken!
Eines meiner neuen Lieblings-Rezepte gibt's heute - Zimtkipferl. Los geht's:

Für etwa 30 Kipferl benötigt ihr:

Für den Teig:

200 g Mehl
50 g Zucker
80 g Haselnüsse (gemahlen)
2 TL Zimt
150 g Butter
1 Ei
1 Vanilleschote 

Außerdem:

25 g Puderzucker
25 g Kristallzucker
2 TL Zimt

Zubereitung:

1. Das Mehl sieben und mit dem Zucker, den gemahlenen Haselnüssen und dem Zimt vermengen.Die Butter, das Ei und den Inhalt einer Vanilleschote hinzugeben und das Ganze nun zu einem glatten Teig verarbeiten (entweder per Hand oder mit einer Küchenmaschine).

2. Der Teig wird anschließend in Frischhaltefolie gewickelt und muss nun für zwei Stunden im Kühlschrank ruhen.

3. Den Teig aus dem Kühlschrank herausnehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 1 cm dicken Rollen formen.. Von den Rollen schneidet ihr ca. 10 cm lange Stücke ab und formt diese zu Kipferln.

4. Die Kipferl auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft; bei Ober- und Unterhitze ca. 200 °C) für 8-10 Minuten backen.

5. Den Puderzucker mit dem Kristallzucker und Zimt vermengen und die Kipferl sofort nach dem Backen darin wälzen. Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und in eine Keksdose geben.

Perfekt zum Verschenken oder zum sofortigen Verzehr geeignet!

Bis morgen,
Eure Denise

Mittwoch, 23. November 2016

Herbstlicher Salat mit geröstetem Gemüse und Avocado Dressing



Bevor es jetzt bald an das Kreieren von weihnachtlichen Rezepten geht, habe ich mich dazu entschlossen, einen Sprung ins kalte Wasser zu wagen und mich an den Kürbis heranzutasten. Wieso herantasten, fragen sich wahrscheinlich einige von euch. Und da muss ich leider gestehen, ich mag den Geschmack von Kürbis leider nicht. Weder als Suppe oder püriert oder gar einfach so als Kürbisgemüse. Was für viele vielleicht der Inbegriff des Herbsts ist, ist für mich eher ein Grund das Gesicht zu verziehen. Der Geschmack ist mir einfach zu süßlich und die Konsistenz zu mehlig.
Aber was wäre ich denn für eine Foodbloggerin, wenn ich mich nicht an das Herbstgemüse herantasten würde. Also habe ich letzte Woche ein wenig experimentiert und einen zauberhaften Herbstsalat kreiert, welcher sämtliche Geschmackssinne bedient. Die Zubereitung geschieht folgendermaßen.

Zutaten für den Salat (2-3 Personen)

1/2 Butternusskürbis
1 große Zucchini
1 gelbe Paprika
5 kleine Kartoffeln
150g Champignons
100g Quinoa
100g gemischter Salat (z.B. Feldsalat, Raddichio, Blattspinat, Ruccola)
2 EL Olivenöl
2 TL Knoblauchpulver
2 TL Pfeffer
2 TL Salz
2 TL Kräuter de Provence
2 TL Oregano
50g Kürbis- und Sonnenblumenkerne

Für das Dressing

1 Avocado
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
1 EL weißer Balsamico
2 EL Olivenöl
1 TL Fleur de Sel oder normales Salz
1 TL Pfeffer
1 TL mediterrane Kräuter
1 EL griechischer Joghurt
1 EL Wasser 

1. Zuerst muss sämtliches Gemüse in mundgerechte Würfel geschnitten werden. Gebt danach Zucchini, Paprika, Kartoffeln und den Kürbis auf ein Backblech und würzt das Gemüse mit einer Mischung aus Olivenöl, Knoblauchpulver, Pfeffer und Salz. Anschließend gebt ihr noch die Kräuter darüber und gebt das Gemüse für 30 Minuten bei 180 Grad Heißluft ins Backrohr. Danach gebt ihr die Champignons hinzu und röstet diese für weiter 10 Minuten im Ofen mit an.

2. Währenddessen könnt ihr bereits den Quinoa gründlich abwaschen und mit der doppelten Menge Wasser etwa 20 Minuten kochen. Der Quinoa ist fertig, wenn das Wasser vollständig verkocht ist und die Körner leicht glasig sind. 

3. Für das Dressing werden einfach sämtliche Zutaten mit einem Pürierstab zerkleinert und anschließend je nach Belieben nochmal abgeschmeckt. 

4. Nun könnt ihr euren Salat arrangieren. Gebt zuerst den gemischten Salat auf den Teller, ich habe eine Mischung aus Feldsalat, Radicchio und Blattspinat verwendet, bevor ihr eine kleine Portion Quinoa darüber schichtet. Danach bettet ihr euer geröstetes Gemüse darauf und zum Schluss gebt ihr nun etwas Dressing darüber. Abrunden könnt ihr das Ganze noch mit ein paar Kürbis- und Sonnenblumenkernen. Und fertig ist euer Herbstsalat mit Kürbis und Avocado-Dressing. Guten Appetit!

Ich hoffe euch schmeckt das Gericht genauso gut wie mir!

Bis Bald,
Eure Denise

Dienstag, 15. November 2016

Chili sin carne



Seit sich die Temperaturen in Salzburg gerade so um den Nullpunkt herum bewegen und ich das Haus nur mehr bewaffnet mit Schal, Haube und dicker Winterjacke verlasse, gelüstet es mich zunehmend nach warmem "Comfort Food". Also Nervennahrung, welche meiner Seele und meinem Körper hilft, diese bitterkalte Jahreszeit unbeschadet zu überstehen.
Jetzt mag der eine oder andere sagen, dass es noch nicht mal richtig Winter ist. Das kann schon sein, aber als Sommerkind, friert es mich trotzdem bei diesen Temperaturen schon stark. Und da ist so ein Chili sin carne, sin, weil eben ohne Fleisch, perfekt, um von innen heraus zu wärmen.
Mein vegetarisches Chili ist übrigens eine eher milde Variante. Wer diese gern durch die Zugabe etlicher frischer Chilis verschärfen will, tue dies bitte gerne. Die Basis wird jedoch folgendermaßen zubereitet. 

Für etwa 4 hungrige Personen benötigt ihr:

3 große rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
3 Karotten
2 große Zucchinis
1 rote Paprika
1 grüne Paprika
300g Kidney Bohnen
300g Mais
600g passierte Tomaten 
1 TL Kümmel (gemahlen)
4 EL Paprikapulver
2 TL Cayenne Pfeffer
1 TL schwarzer Pfeffer
1 EL Salz
2 TL Chiliflocken 
3 EL Rapsöl (oder anderes)
150 ml Wasser

Zum Anrichten:

griechischer Joghurt 
Frühlingszwiebel

Zubereitung:

1. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein schneiden und in einem großen Topf mit Öl kurz anschwitzen. Anschließend den Kümmel und das Paprikapulver hinzugeben und für etwa zwei Minuten weiter auf mittlerer Hitze mitschwitzen lassen. Nun Karotten, Zucchinis und die Paprika in kleine Würfel schneiden und kurz mit anbraten. 

2. Gießt das Ganze dann mit 150 ml Wasser auf, gebt die Bohnen und den Mais hinzu und lasst dies nun für etwa 10 Minuten leicht köcheln.

3. Nun könnt ihr die passierten Tomaten hinzugeben. Wer will kann auch gestückelte Tomaten nehmen und etwas mehr Wasser hinzufügen. Würzt das Chili nun mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Chiliflocken. Ich benutze hier eine Mischung aus verschieden Chilisorten, ihr könnt aber auch einfach frische oder getrocknete Chilis klein hacken und hinzugeben, je nachdem wie scharf ihr euer Chili mögt. 

4. Lasst euer vegetarisches Chili nun auf mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln, sodass es ein wenig dickflüssiger wird. Das Chili sin carne könnt ihr dann mit einem Klecks griechischen Joghurt und etwas Frühlingszwiebel servieren.

Guten Appetit!



Mittwoch, 26. Oktober 2016

Texas Pesto Burger



Ich bin ja ein kleiner Fan von leckerem  und selbstgemachtem Fastfood, vor allem, wenn es mit frischen Zutaten zubereitet wird. Und gerade diese Woche hatte ich richtig Lust auf einen saftigen Burger, aber auf einen, der nicht ganz so konventionell daher kommt. Und daher gab's heute statt Cheddar mal Mozzarella und anstelle von Ketchup, eine hausgemachte Sauce aus Pesto und Avocado.

Für 2 Burger benötigt ihr:

2 Dinkelbrötchen
125g Mageres Faschiertes vom Rind (etwa 75g pro Burger)
1 Rote Zwiebel
1 Ei
1 EL Semmelbrösel (Vollkorn)
1 EL Balsamico
1 Handvoll Basilikum
1 Tomate
4 Scheiben Bauchspeck
1 Handvoll Rucola 
75g Mozzarella
Salz, Pfeffer

Für die Sauce benötigt ihr:

1 Avocado
2 EL Pesto Genovese, Basilikum oder Rucola
1 EL Zitronensaft
1 EL Balsamico
Salz, Pfeffer

Ihr beginnt damit, die Zwiebel in kleine Würfel zu schneiden und diese dann in einer Schüssel mit dem Faschierten, dem Ei, den Semmelbröseln und einem Esslöffel Balsamico zu vermengen. Anschließend schneidet ihr eine handvoll Basilikum in feine Streifen und gebt ihn zu der Fleischmasse. Diese würzt ihr nun mit Salz und Pfeffer und knetet sie gut durch. Den Mozzarella schneidet ihr in etwa 0,5 cm dicke Scheiben. Nun formt ihr zwei Burger-Patties aus der Fleischmasse und gebt in jedes ein Stück Mozzarella. Bratet eure Fleischlaibchen nun in einer beschichteten Pfanne mit etwa einem Esslöffel Öl auf jeder Seite scharf an und gebt sie anschließend bei 180 Grad Umluft für etwa 7 Minuten in das Backrohr. Am besten verwendet ihr hierzu ein Backblech, da es möglich ist, dass etwas Mozzarella aus den Patties läuft. 
Währenddessen könnt ihr die Sauce für eure Burger vorbereiten. Schneidet hierfür die Avocado in kleine Würfel und gebt sie in eine Schüssel. Fügt nun den Zitronensaft, den Balsamico und das Pesto hinzu, welches ihr natürlich auch selbst zubereiten könnt. Mir hat hierfür heute die Zeit gefehlt. 
Anschließend zerdrückt ihr das Ganze oder nehmt, wie ich es gemacht habe, einen Pürierstab zur Hand und püriert alles zu einer cremigen Masse. Schmeckt die Sauce jetzt mit Salz und Pfeffer ab.
Danach könnt ihr, in der vorher benutzten Pfanne, den Speck anbraten. Wenn dieser schön kross ist, gebt ihr ihn zum Abtropfen auf ein Küchenpapier. Nun könnt ihr die Brötchen noch in dem restlichen Fett des Specks kurz anrösten. 
Nun ist es an der Zeit euren Burger zu arrangieren. Bestreicht zuerst euer Brötchen mit etwas Sauce und gebt anschließend etwas Rucola darauf. Als nächstes platziert ihr euer Burger-Patty darauf, auf welches ihr zuerst noch etwas Sauce und dann eine Scheibe Mozzarella und eine Scheibe Tomate gebt. Zum Schluss rundet ihr den Burger noch mit je zwei Scheiben des knusprigen Specks ab und et voilà - fertig ist euer Texas Pesto Burger. Vollendet mit einer Kombination aus saftigem Patty, knusprigem Bacon und einer leckeren Avocado-Pesto-Sauce. 

Wenn euch das Rezept gefallen hat, freue ich mich über Kommentare, Likes und Nachrichten!
Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen! 

Guten Appetit und bis bald,
eure Denise :)

Mittwoch, 28. September 2016

Bananenbrot



Man merkt, der Herbst ist da. Abends wird es immer schneller kalt, die Blätter verfärben sich langsam, aber sicher und auf sämtlichen Speisekarten tümmeln sich zahlreiche Kürbisgerichte.
Auch ich hab mir meinen Kopf zu herbstlichen Rezepten gemacht und bin zum Schluss gekommen, dass mein gesundes Bananenbrot perfekt für jene kalten Tage ist, an denen man sich mit Decken auf der Couch einkuschelt und nebenbei gemütlich und ohne schlechtem Gewissen Kuchen nascht.

Ihr benötigt:

4 reife Bananen
50g Butter
2 Eier
2 EL griechischen Joghurt
2 EL Honig
1 TL Bourbon Vanille Extrakt
1 TL Natron
1 TL Backpulver
200g geriebene Mandeln
100g Dinkelmehl
2 EL Rohrzucker
2 EL Zimt
50g Walnüsse

Ihr beginnt damit die Bananen mit einer Gabel zu zerdrücken. Wichtig ist das diese wirklich reif oder schon überreif sind, da sie dann viel süßer schmecken und einfacher zu zermatschen sind.
Anschließend gebt ihr die Eier, den Joghurt, den Honig und das Vanille Extrakt hinzu und vermischt das Ganze. In eine weitere Schüssel gebt ihr sämtliche trockene Zutaten, die Walnüsse könnt ihr entweder im Ganzen oder zerhackt hinzufügen. Nun gebt ihr die Bananenmischung dazu und rührt das ganze mit einem Handmixer zu einer homogenen Masse.
Der Teig muss nun nur noch in eine ausgefettete Kastenform gegeben werden und für 55 Minuten bei 180 Grad Heißluft (oder 200 Grad Ober-und Unterhitze) im Ofen backen.
Nach etwa der halben Backzeit bedeckt ihr die Form mit Alufolie, damit das Bananenbrot nicht zu dunkel wird.
Testet mit einer Gabel ob euer Kuchen schon durch ist. Bleiben Teigreste an der Gabel hängen, backt euer Bananenbrot noch weitere 5-10 Minuten.

Ich hoffe ihr probiert dieses Rezept aus und gebt mir Feedback wie es geschmeckt hat!
Bis Bald,
Eure Denise

Montag, 5. September 2016

Morning Glory - Frisch gepresster Frühstückssaft



Hallo :)

Ich hoffe ihr hattet ein ebenso schönes Wochenende wie ich. Ich weiß, dass im Gegensatz zu mir, viele schon wieder in die neue Arbeitswoche gestartet und heute morgen wahrscheinlich nur schwer aus dem Bett gekommen sind. Ich habe ja das Glück, noch bis Oktober Ferien zu haben, einer der Vorteile wenn man studiert. Aber wenn's morgen mal Zeit ist, früher aufzustehen, freue ich mich immer wieder über meine Saftpresse, welche ich mir vor ein paar Monaten geleistet habe.
Und darum gibt's heute mein Lieblingsrezept für einen frisch gepressten Frühstückssaft. Ich hab ihn jetzt mal ganz unspektakulär "Morning Glory" getauft.
Übrigens, für alle die jetzt glauben, sie können keine Säfte ohne Entsafter machen - es geht, auch wenn es vielleicht ein wenig mehr Arbeit ist. Um Säfte herzustellen, püriert ihr Obst und Gemüse einfach zu einem Smoothie und gießt ihn anschließend durch ein feines Sieb, so bleibt nur der Saft über und die Fasern können für Kuchen, Kompost, etc. weiterverwendet oder eben entsorgt werden.
Kommen wir nun zum Rezept selbst.

Für 2 Personen benötigt ihr:

1 Rote Beete (roh)
2 Birnen
4 Äpfel
2 Orangen
2 Zitronen
2 Karotten
1 Limette
1 cm dicke Scheibe Ingwer
3 cm dicke Scheibe Kurkuma (oder eine ganze kleine Wurzel)


Wenn ihr einen Entsafter habt, müsst ihr das Obst nicht entkernen, sondern lediglich die Orangen, Zitronen und die Limette von ihrer Schale befreien. Wählt ihr die Smoothie-Variante, dann gehört das Obst vorher entkernt und eventuell sogar geschält.
Der Rest ist eigentlich selbst erklärend - ihr gebt Obst und Gemüse in den Entsafter und, wie kann es anders sein, entsaftet.
Zum Schluss müsst ihr nur noch den Schaum vom Saft abschöpfend, da dieser oft ein wenig bitter schmeckt, umrühren und genießen.

Ich mag den Saft besonders gern, da er voll mit Vitaminen ist und er mich morgens einfach wach macht. Ich hoffe ihr probiert das Rezept aus!
Ich würde mich wirklich wieder mal über neue Vorschläge, Ideen und wie immer über Kommentare freuen!

Bis bald,
eure Denise